Ich bin Mitglied bei ‘prophil dresden’, weil…

An dieser Stelle lassen wir unsere Mitglieder zu Wort kommen. Wir haben sie gefragt, warum sie Mitglied bei ‘prophil dresden’ geworden sind. Hier die ersten Antworten.

 

Prof. Christian Schwarke
Dekan der Philosophischen Fakultät
Lehrstuhl für Systematische Theologie

„… gibt es einen guten Grund, nicht Mitglied zu sein?“

 

Lorenzo Poli, M.A.
Jugendbildungsreferent bei der DGB-Jugend Sachsen

„… 1. die Menschen im Vorstand sympathisch, kompetent und engagiert sind, 2. ich weiterhin Kontakt zu Uni und Fakultät, wo ich sechs wichtige Jahre meines Lebens verbracht habe, aufrechterhalten will, 3. ich die Organisation, für die ich arbeite und mich seit Jahren engagiere, die Gewerkschaft, unter den Studierenden bekannt machen will, 4. ich darauf gespannt bin, was meine ehemalige KommillitonInnen beruflich machen werden und mit ihnen in Kontakt bleiben will, 5. sich aus sozialen Netzwerken irgendwann und irgendwie tolle Ideen und Kooperationen ergeben, 5. man der Institution, die einem so viel gegeben hat, was zurückgeben muss und 6. man sich sowieso organisieren muss und tolle Projekte unterstützen soll.“

 

Dipl.-Soz. Katrin Bungert
Career Service, TU Dresden
Verantwortlich für die Veranstaltungsreihe Berufswelten + Berufseinstiegstag Leinen los!

„… wir so sichtbare und gut erreichbare Ansprechpartner/innen v. a. für derzeit Studierende sind und sie mit unseren Erfahrungen und Kenntnissen unterstützen können, wenn sie dies wünschen.“

 

Martin Rülke, M.A.
Absolvent der Philosophischen Fakultät

„… ich es für wichtig halte, den Geistes- und Sozialwissenschaften an der TU Dresden mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zukommen zu lassen als bisher. Denn Disziplinen wie Philosophie, Politikwissenschaft oder Soziologie liefern und hinterfragen auch heute noch die moralischen und intellektuellen Grundlagen für unser Zusammenleben.“

 

Prof. Werner J. Patzelt
Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich

„… das eine Möglichkeit ist, den Stolz von Geistes- und Sozialwissenschaftlern auf das zu fördern, was ihre Disziplinen und ihre Fakultät zum intellektuellen Leben, zum Selbstverständnis unserer Gesellschaft und – zumal – zum Glanz der TU Dresden beitragen. Wer sich wie ein hässliches Entlein aufführt, wird ja gern als solches behandelt – und dagegen setzt prophil eine ganz andere, unseren Disziplinen auch angemessene Selbstsicht und Selbstdarstellung. Weiter so – aber ja keine Potemkinschen Fassaden bauen!“

 

 

Achim Wesjohann
Mitarbeiter bei der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag

„… Relevanz zuweilen Bekräftigung braucht.“

 

 

 

 

 

 

Prof. Christian Schwarke

 

 

 

 

 

 

 

 

Dipl.-Soz. Katrin Bungert

 

 

 

 

 

 

Prof. Werner J. Patzelt

 

Achim Wesjohann